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Damit Sie gut auf sich und Ihre Gesundheit achten

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Beobachten Sie Ihre Stimmungslage!

Dass unsere Stimmungslage immer etwas schwankt, ist ganz normal. Dass sie nicht immer super ist, auch. Es kann insgesamt jedoch manchmal sehr schwer fallen zu entscheiden, ob es sich gerade um „ein paar miese Tage“ handelt oder ob man sich in einem länger andauernden Stimmungstief befindet.
Was helfen kann: die Stimmungslage über einen längeren Zeitpunkt zu beobachten und zu reflektieren. So ist es möglich ungewöhnliche Stimmungsveränderungen rechtzeitig zu bemerken und bei Bedarf auch eventuell gegenzusteuern.

Überprüfen Sie Ihre Selbstfürsorge!

Es ist kein Geheimnis, welche Aktivitäten und Dinge im Allgemeinen gut für unser seelisches und körperliches Wohlbefinden sind: genug schlafen, ausreichend bewegen, viele schöne Sachen machen... Dennoch fällt es uns in unserem hektischen Alltag manchmal sehr schwer, auf diese Dinge zu achten und wir können uns manchmal gar nicht recht erklären, warum wir uns nicht gut fühlen. Mit dem Selbstfürsorge-Basis-Check kann man seine Selbstfürsorge täglich protokollieren. Dies schwarz auf weiß vor sich zu sehen, reicht manchmal schon den Fokus auf mögliche Unausgewogenheiten zu legen und diese in den folgenden Tagen auszugleichen.

Trainieren Sie Ihren Fokus auf das Schöne in Ihrem Alltag!

Es läuft garantiert nicht immer alles rund, in der Regel haben wir keine Mühe damit aufzuzählen, was heute nicht geklappt hat und wo wir unzufrieden mit uns sind. Für unser Wohlbefinden kann es sehr wirksam sein, den Fokus dennoch immer wieder auf das Gute und Schöne in uns und unserem Alltag zu lenken. Das hat nichts damit zu tun, unangenehme Gefühle zu leugnen und immer alles nur positiv zu sehen, sondern eher zu realisieren, dass es eben neben diesen unschönen Aspekten durchaus auch Lichtblicke gibt, für die wir dankbar oder auf die wir stolz sein können.

Skizzieren Sie Ihre Stressoren!

Das Einzeichnen der Energieräuber in einen Stresskuchen ist eine großartige Möglichkeit, sich einen Überblick über seine Stressoren zu verschaffen. Häufig ist man vom Ergebnis überrascht und kann für sich so wunderbar nochmal überprüfen, ob möglicherweise unnötige Energiefresser enthalten sind. Und auch wenn sich manche Aufgaben einfach nicht vermeiden lassen, so lohnt es sich nochmal die Umsetzung zu überprüfen.

Und vieles mehr!

Moodify enthält z.B. auch Aktivitätenpläne, Zielprotokolle, Monatsreflexionen und einen Medikamenten- und Notfallplan

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Moodify ist ein kleines Tagebuch zur Förderung der Selbstbeobachtung und Selbstreflexion im Alltag zur Verbesserung Ihres mentalen und körperlichen Wohlbefindens.
Moodify kann angewendet werden, wenn Sie das Gefühl haben, dass gerade alles etwas viel ist, Sie sich gestresst fühlen oder Sie vermehrt miese Laune haben. Es eignet sich aber auch ganz hervorragend, wenn Sie einfach ein bisschen mehr über sich und Ihren Alltag erfahren oder einen Überblick über Ihre aktuell ausgeführten Aktivitäten, Pläne und Selbstfürsorgebereiche haben wollen.
Auch wenn sich die Benutzung von moodify bei Vorliegen einer psychischen Erkrankung wunderbar als Unterstützung eignen kann, kann dies niemals eine psychotherapeutische oder medikamentöse Therapie ersetzen. Bitte suchen Sie sich in diesem Fall umgehend Unterstützung bei einem Fachmann/ bei einer Fachfrau.
Am besten nehmen Sie täglich Ihr kleines Heft zur Hand. Im Idealfall sind Sie dabei ungestört, und haben etwas Zeit Ihren Tag und Ihre Gedanken zu reflektieren und die entsprechenden Eintragungen vorzunehmen.

Eine detaillierte Anwendungsinformation finden Sie zu Beginn des Heftes.

Wie lange sollte moodify benutzt werden?

Ein Heft ist für die Dauer von genau drei Monaten angelegt. Dies ist auch ein sehr guter Zeitraum um einen guten Überblick für den Alltag zu bekommen und gegebenenfalls einige Veränderungen anzustoßen und zu festigen. Insgesamt können Sie moodify solange benutzen, wie es sich für Sie richtig und gut anfühlt.

Wann sollte ich mit der Benutzung von moodify beginnen?

Prinzipiell können Sie starten, sobald Sie es in Ihren Händen halten. Moodify ist undatiert, d.h. ein Start ist jederzeit möglich - einfach oben den entsprechenden Monat bzw. Tag eintragen und los gehts. Um das Meiste aus Ihrem Heft herauszuholen, eignet sich jedoch ein Start eher zu Beginn eines Monats.

Wenn Sie die Benutzung von moodify vergessen haben:

Natürlich profitieren Sie in der Anwendungen Heftes vor allem von einer sehr regelmäßigen, d.h. im besten Falle täglichen, Benutzung.
Sollten Sie einmal vergessen haben, Ihre Eintragungen in moodify vorzunehmen, ist das aber überhaupt nicht schlimm. Fahren Sie dann einfach wie gewohnt mit Ihren Eintragungen fort, sobald Sie es bemerkt haben.

Bei gleichzeitiger Absolvierung einer Psychotherapie:

Im Prinzip sollte es überhaupt kein Problem sein, wenn Sie moodify benutzten und gerade eine Psychotherapie absolvieren. Im besten Falle kann dies Ihren Prozess unterstützen. In jedem Fall ist es sinnvoll, Ihrem Therapeuten/Ihrer Therapeutin von der Benutzung von moodify zu berichten und seine/ihre Einschätzung diesbezüglich einzuholen.
Immer wenn Sie sich entschließen, sich selbst genauer unter die Lupe zu nehmen, Aspekte Ihres Alltags zu hinterfragen und Veränderungen vornehmen zu wollen, kann dies selbstverständlich auch Nebenwirkungen mit sich bringen. Das kann ganz unterschiedlich aussehen.
Möglicherweise stoßen Sie auf Aktivitäten oder auch Personen Ihres täglichen Lebens, die Ihnen nicht so gut tun wie gedacht, was Sie überraschen und vielleicht auch sehr verunsichern kann. Es kann auch sein, dass eine erfolgreich verbesserte Selbstfürsorge dazu führt, dass Sie für andere Aspekte Ihres Lebens plötzlich weniger Zeit und Energie haben oder auch, dass Menschen in Ihrem Umfeld nicht genauso zufrieden über Ihre veränderten Verhaltensweisen sind wie Sie. Auch wenn es gute Veränderungen für Ihre Gesundheit sind, werden diese leider nicht immer von Ihrer Umwelt gleichermaßen unterstützt.

Es ist daher wichtig auch diese möglichen Nebenwirkungen immer im Blick zu haben und sich auch mit engen Bezugspersonen darüber auszutauschen, um dann für sich selbst abwägen zu können, wie der Weg weiter gegangen werden soll.
Während der Benutzung empfiehlt es sich moodify an einem sicheren Ort zu lagern. Am besten so, dass man an seine tägliche Benutzung erinnert wird. Hierbei sollte moodify für Hunde oder andere papierliebende Tiere unzugänglich gemacht werden, damit man möglichst lange etwas von seinem Heft hat.
Wenn das Heft zu Ende ist, kann es sehr sinnvoll sein, es auch darüber hinaus noch etwas aufzubewahren, sodass man Monate oder Jahre später noch mal einen Blick hinein werfen kann.

Dr. Janine Selle ist approbierte Verhaltenstherapeutin und als leitende Psychologin im Klinikbereich tätig. Zusätzlich engagiert Sie sich in sozialen Medien (@dasklemmbrett) für die Aufklärung und Entstigmatisierung von Psychotherapie und psychischen Erkrankungen. Sie stammt ursprünglich aus Halle an der Saale und lebt seit zwei Jahren in Berlin.

moodify ist am 20.09.2019 im Junfermann Verlag erschienen.

Ab sofort erhältlich!

... und natürlich im Buchladen Ihres Vertrauens